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Friedrich Schmid- Platz - ein Dorfplatz für Wopfing

Friedrich Schmid schenkt Wopfing einen Dorfplatz. Am 15. September wurde der Friedrich Schmid-Platz im Rahmen des Wopfinger Dorffestes von Bundesministerin Johanna Mikl-Leitner feierlich eröffnet.

"Ein Treffpunkt für alle Generationen", das ist die Idee, die hinter dem neuen Dorfplatz von Wopfing steht. Der Friedrich Schmid - Platz wurde im Rahmen des 5. Wopfinger Dorffestes heute von Bundesministerin Mag. Johanna Mikl feierlich eröffnet. "In Wopfing gab es bisher kein wirkliches Ortszentrum. Ein Platz, wo sich Menschen treffen können, hat einfach gefehlt", so Kommerzialrat Gewerke Friedrich Schmid, der mit seiner Familie bereits seit über 40 Jahren selbst in der Gemeinde wohnt. Daher initiierte der rührige Unternehmer einen Architektenwettbewerb und schenkte der Marktgemeinde Waldegg kurzer Hand einen Dorfplatz.

Ein Kalkstein-Brunnen als Symbol
Aus zahlreichen Einreichungen wurde Anfang des Jahres das Konzept des Architekturbüros Toifel aus Perchtoldsdorf ausgewählt: Herzstück des 400 m² großen Platzes in Wopfing ist ein 6,5 Tonnen schwerer Kalksteinblock aus dem Wopfinger Steinbruch in Dürnbach. Er wurde durchbohrt, teilweise geschliffen und poliert und so zum zwei Meter hohen Quellstein umfunktioniert. "Wir wollten einen Platz schaffen, der sich einerseits perfekt in die Landschaft einfügt und andererseits auch einen lebhaften Kontrast bildet", erklärt Friedrich Schmid, "daher haben wir uns für eine gepflasterte Fläche mit einem Wasserbecken entschieden." Sämtliche Materialien des Dorfplatzes, wie der Beton für die Sitzbereiche und die Mauern, sowie die Pflastersteine wurden aus Produkten hergestellt, deren Rohmaterial aus dem Steinbruch stammt und die dann im Wopfinger Werk oder in unmittelbarer Nähe produziert wurden. Eingerahmt wird der Platz von beschrifteten Glaspaneelen, die die gemeinsame Zeitreise der Marktgemeinde Waldegg, der Wopfinger Baustoffindustrie und von Friedrich Schmid erzählen.

Ein Zentrum fürs Dorf
Die Bevölkerung ist vom neuen Dorfplatz begeistert. "Der Platz ist wunderschön geworden", freut sich Bürgermeister Michael Zehetner, "er stellt eine gewaltige Ortsverschönerung dar und ist ein sichtbares Lebenszeichen für unsere Gemeinde." Geplant ist, dass der Platz in Zukunft auch für Veranstaltungen, wie Adventmarkt oder Konzerte, genutzt wird und so noch mehr Aktivitäten in die Gemeinde bringt. Dass Wopfing einen Dorfplatz geschenkt bekommt, macht Bürgermeister Zehetner noch immer sprachlos: "Es ist einfach unbeschreiblich, dass wir mit Kommerzialrat Friedrich Schmid jemanden in der Gemeinde haben, der so viel für die Region tut und der sich hier so einbringt."


Neues Feuerwehrhaus für FF Wopfing
Ein weiteres Gemeindeprojekt, das neue Vereins - und Feuerwehrhaus, wurde ebenfalls an diesem Wochenende eröffnet. Nach langer Planungsphase wurde der neue Standort der FF Wopfing in den vergangenen Monaten errichtet. Die Wopfinger Baustoffindustrie und Friedrich Schmid haben dieses Projekt mit Baumaterialien und finanziellen Mitteln unterstützt und trugen entscheidend zu seiner Realisierung bei. Friedrich Schmid: "Es ist schön zu sehen, dass sich Wopfing und unser Familienunternehmen gemeinsam immer weiterentwickeln und es erfüllt mich mit Freude dazu meinen Beitrag leisten zu können. Dass es neben einem neuen Feuerwehrhaus, jetzt auch noch einen Dorfplatz in Wopfing gibt, ist ein kleiner Beitrag für das Miteinander aller Generationen und wird hoffentlich über Generationen bestehen bleiben."

Bildtext: Friedrich Schmid, Bundesministerin Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Michael Zehetner bei der Eröffnung des neuen Dorfplatzes in Wopfing ( v. li. n. re.).
Fotocredit: Baldauf

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