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220 Mitarbeiter beim Baumit-Frühjahrsputz

Bereits zum 4. Mal fand heute der Frühjahrsputz im Werk der Wopfinger Baustoffindustrie statt. 220 freiwillige Mitarbeiter griffen gemeinsam mit der Geschäftsführung zu Schaufel und Besen.

"Sauberkeit wird bei uns großgeschrieben", so Georg Bursik, Geschäftsführer der Wopfinger Baustoffindustrie, anlässlich des vierten Frühjahrsputzes in Wopfing, "schließlich sind wir durch unsere thermisch-regenerative Nachverbrennungsanlage im Zementwerk das sauberste Baustoffwerk der Welt – und das soll man auch sehen." Mehr als die Hälfte der gesamten Wopfinger-Belegschaft war trotz Regenwetter der Einladung der Geschäftsführung gefolgt und hatte sich freiwillig zum Saubermachen gemeldet. Vier Stunden lang kehrten, wischten und polierten die 220 Mitarbeiter zusammen mit ihren Chefs. Die Stimmung war prächtig, gemeinsam ließen die Saubermacher nach getaner Arbeit den Nachmittag bei Spezialitäten vom Weltgrillmeister ausklingen. Georg Bursik:„Das Ergebnis unseres Frühjahrsputzes ist beeindruckend. Es zeigt, wie viel man zusammen in kurzer Zeit schaffen kann, wenn alle an einem Strang ziehen – in einem halben Tag haben wir ein ganzes Werk geputzt.“

60 Millionen für die Sauberkeit
Sauberkeit ist in Wopfing Programm. So haben die Wopfinger in den vergangenen Jahren 60 Mio Euro in Maßnahmen zum Umweltschutz und zur Standortsicherung investiert. Die Reduktion von Staub, CO2 und Geruch stand dabei stets im Vordergrund. Manfred Tisch: "Uns ist es ein massives Anliegen, so sauber und umweltschonend wie möglich zu produzieren – dafür ist auch der Frühjahrsputz ein gutes Symbol", erzählt Manfred Tisch, technischer Geschäftsführer der Wopfinger Baustoffindustrie, "Außerdem haben wir anlässlich unseres 100-jährigen Bestehens im vergangenem Jahr das Werk blitzblank geputzt – und diesen Level wollen wir jetzt alle gemeinsam halten."

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